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  • Safari in Tansania

    Egal, ob Serengeti oder Ngorongoro - nach einem Tag Safari in Tansania gibt es sicherlich immer atemberaubende Geschichten für einen Abend am Lagerfeuer. Klicke auf das erste Bild um die Fotostrecke zu starten: Wir haben unsere Reise über Africa Travel Resource gebucht, die wunderschöne Lodges für uns ausgesucht haben. Unser Fahrer hat unter jedem Strauch einen Löwen, Geparden oder sonst ein Wunder hervorgezaubert - absolut empfehlenswert!!! #Safari #Tansania #Serengeti

  • Nachtbesuch im Maurenreich

    Der Herbst zeigt sich die nächste Woche nicht gerade von seiner sonnigsten Seite. Wie gut, dass die Menschheit Flugzeuge erschaffen hat, die uns in weniger als zwei Stunden aus der Tristesse Deutschlands in das warme Licht Spaniens bringen können. Ein Wochenende genügt meist schon, um die Akkus wieder zu laden und die Stimmung deutlich aufzuhellen. Welche Stadt würde sich besser anbieten als Granada - eine Umgebung, die so ganz anders ist als die alltägliche Kost für die Augen. Hier erhebt sich die Alhambra über einer verwinkelten Stadt, in der sich das maurische Erbe noch so lebendig anfühlt, als hätten die Sarazenen gerade erst den Schlüssel an die christlichen Könige übergeben. Die Alhambra ist eine Stadt in sich selbst; aussen eine gigantische Festung, innen ein Palast aus 1000 und einer Nacht, der als eine der schönsten Beispiele maurischen Stils in der islamischen Kunst gilt. Seit 1984 ist sie Weltkulturerbe und eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas. Während das restliche Europa im finsteren Mittelalter vor sich hin dämmerte, erblühte dieser Teil von Al Andalus: Kunst und Wissenschaft waren weltberühmt, das Handwerk galt in ganz Europa als Vorbild. Für alle Kinder gab es Schulen, für die Einwohner der Stadt Krankenhäuser, Bibliotheken und Freizeitzentren. Die Straßen waren befestigt, und es gab überall Wasserleitungen – im christlichen Europa war solch ein Luxus unbekannt. Die Pracht der Stadt war überwältigend und wurde von einem arabischen Dichter mit ‚Neid des Abendlands, in mir das Morgenland …‘ besungen. Wir starten unsere Erkundungstour durch Granada in dem Viertel Albayzin, dem ältesten maurischen Stadtteil. Durch unzählige kleine Gässchen und weissgetünchten Häusern wandern wir immer leicht den Berg hinauf. Zwischen christlichen Kirchen und Klöstern befinden sich noch heute maurische Bäder und Festungsanlagen, die von einer fast 800 Jahren arabischen Herrschaft zeugen. An jeder Ecke gibt es Tapas-Bars und Bodegas, die zu einem kleinen Zwischenstopp einladen – aber wir wollen vor dem Sonnenuntergang am Mirador San Nicolas sein und so lassen wir uns auf dem Weg hinauf nicht ablenken. Am Aussichtspunkt angekommen, eröffnet sich ein traumhafter Blick auf die gegenüberliegende Alhambra. Die letzten Strahlen der Sonne lassen das beeindruckende Gebäude rot aufleuchten und es wird klar, weshalb sie auch die rote Festung genannt wird. Mit einem Glas Rotwein in der Hand sitzen wir auf der Terrasse des Restaurants El Huerto de Juan Ranas‬‎ und blicken auf den zarten Farbwechsel durch die Abendsonne von leuchtend rot, lila, blau – bis die Scheinwerfer angehen und die Alhambra wieder rot leuchtet. Am nächsten Tag beginnen wir unseren Besuch der Alhambra, indem wir dieses Mal den Sabikah-Hügel hinauflaufen und uns so langsam durch ein Wäldchen, an kleinen Wasserfällen vorbei, der riesigen Festung von unten nähern. Die Alhambra ist von einer gigantischen Stadtmauer umgeben – diese und die Zitadelle Alcazaba sind der älteste Teil. Um uns einen Überblick zu verschaffen, besteigen wir die Zinnen und dann den Wachtturm – von hier aus hat man einen grossartigen Blick über Granada, die Berge und die Festung. Nachdem die Sonne hier im schattenlosen Teil der Burg auf uns niederbrennt, verlagern wir unseren Besuch über die heissen Mittagsstunden in den Garten des Palacio de Generalife. Diese grüne Oase, die zum Sommerpalast der Sultane gehörte, wird als schönstes Exemplar eines mittelalterlichen Garten in Al-Andalus angesehen. Ursprünglich war der Generalife über einen überdachten Fußweg über die Schlucht hinweg mit der Alhambra verbunden. Heute sind überall schattenspendende Bäume, Wasserspiele, Blumenrabatte und reichlich Gartenbänke, die zu einer kleinen Siesta in grossartiger Umgebung einladen – kein Wunder, dass Garten und Palast von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Auch der im 13. Jahrhundert errichtete Palast Generalife ist unbedingt empfehlenswert: die Anlage besteht aus dem Acequia-Hof mit seinen Wasserspielen und dem Garten der Frau des Sultans. Noch haben wir Zeit bis zum Sonnenuntergang und nutzen diese, um uns im Garten des Parador von Granada zu stärken. Das ehemalige Kloster aus dem 15. Jahrhundert liegt auf dem Gelände der Alhambra. Hier kann man nicht nur stilvoll übernachten, sondern auch als Besucher essen oder einen Kaffee trinken. Der Geist vieler Berühmtheiten schwebt über diesem Ort, und für eine kurze Zeit kann man sich in dieser magischen Kulisse wähnen, einer von ihnen zu sein: hier wollte Dalí seine Gala malen. Hier, im Innenhof gleich neben dem Speisesaal, begleitete Andrés Segovia die Nächte mit Gitarrenklängen. Auf ihrer Hochzeitsreise verweilten hier Grace Kelly und Rainier von Monaco. Künstler, Politiker, Intellektuelle wie Rita Hayworth, die Königinmutter von England, Franco, der Tänzer Antonio, Baudouin und Fabiola von Belgien, der Ex-Präsident Johnson, Victor Mature waren alle schon hier … und jetzt auch wir. Endlich ist es soweit: die Sonne sendet ihre letzten Strahlen über den Berg und taucht die Alhambra wieder in ihren berühmten roten Glanz. Pünktlich zu der Uhrzeit, die auf unseren Nachtbesuch-Tickets zu den Nasridenpalästen steht, stehen wir in der Schlange. Im Gegensatz zum Rest der Alhambra ist der Eintritt zu den Nasridenpalästen nur während der auf der Eintrittskarte angegebenen Zeit möglich, da die Kapazität auf 300 Personen pro 30 Minuten beschränkt ist. Die blaue Stunde ist da und wir dürfen in diesen Traum aus 1000 und einer Nacht eintreten. In der sanften Beleuchtung können wir die reich verzierten Wände, Kuppeln und Torbogen ausmachen. Die Nasridenpaläste mit ihren Gärten sind das Herzstück der Alhambra. Hier befanden sich der Regierungssitz und die Privaträume der arabischen Herrscher. Die Wände sind mit Arabesken und arabischen Schriftzügen aus Stuck versehen, die Kuppeln sind auf der Innenseite kunstvoll mit Muqarnas verziert, die filigran wie Bienenwaben verarbeitet sind. Die Architekten der Alhambra waren besonders darum bemüht, selbst die kleinsten Stellen mit dekorativen Elementen zu versehen. Die Wände sind mit wunderschönen, edlen Keramiken und Stuckarbeiten bedeckt, die Decken sind aus kunstvoll geschnitztem Holz. Im warmen Lampenlicht leuchten die Verzierungen wie reines Gold. Der Sala de Embajadores, Saal der Gesandten, diente den Audienzen, hier empfingen die Herrscher Gesandte anderer Königreiche. Dabei hatten sich die Sultane eine besondere Raffinesse einfallen lassen: auf den Thron fiel Licht von drei Seiten, die Eintretenden sahen den Herrscher jedoch nur im Gegenlicht. So konnte er die Besucher eingehend mustern, während ihr Gegenüber im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln blieb. Besonderes Wahrzeichen dieses Saales im Erdgeschoss des mit 45 m höchsten Turmes der Burg, dem Torre de Comare, ist die prachtvolle Kuppel aus Zedernholz. Berühmt ist auch der Löwenhof – der Name kommt von dem von zwölf steinernen Löwen getragenen Springbrunnen. Am Rand des Brunnens ist ein Spruch des Dichters Ibn Zamrak zu lesen: Selig ist das Auge, das diesen Garten der Schönheit sieht. Für islamische Bauten ungewöhnlich ist der Raumschmuck im Saal der Könige, dem Sala de los Reyes: Der Islam verbietet eigentlich die bildliche Darstellung des Menschen. In diesem Raum sind jedoch Szenen aus dem Leben am Hofe, bei der Jagd und die Befreiung eines Mädchens zu sehen. Wir wandeln weiter durch die Paläste, staunen über die Kunstfertigkeit der Handwerker und bewundern den grandiosen Blick, der sich von den Balkonen auf die Altstadt Albayzin eröffnet. Ein weiteres Highlight ist der Myrtenhof – ein speziell geformter Wasserzufluss verhindert Wellenbildung und gewährleistet trotz ständigen Nachfüllens die spiegelglatte Oberfläche im Becken. Hier spiegeln sich nicht nur der weiße Comaresturm, sondern auch Mond und Sterne wieder. Ein magischer Moment: ganz weit weg von Deutschland und dem Regen! INFOS: www.granadatur.com HINKOMMEN: Es gibt keine Direktflüge nach Granada. Am besten fliegt man nach Malaga und nimmt sich dort einen Mietwagen. Flüge nach Malaga gibt es mit Ryanair von Frankfurt Hahn ab ca. 100€. Die Preise variieren stark nach Saison und Wochentag www.ryanair.com/de Condor fliegt ab Mitte März von Frankfurt/Main für ca. 150€. Bus von Malaga Flughafen nach Granada: Es gibt Busse, die direkt vom Flughafen in Malaga zum Busbahnhof in Granada fahren. Abfahrtszeiten sind 11:30 morgens und abends 18:30. Das Einzelticket kostet 10€ und dauert 2:20h. RUMKOMMEN: Bei www.billiger-mietwagen.de können Sie verschiedene Anbieter vergleichen. Ein Kleinwagen kostet für drei Tage ca. 70€ . SCHLAFEN: Direkt auf dem Gelände der Alhambra befindet sich das Parador de Granada San Francisco (Real de La Alhambra, s/n. 18009 Granada, http://www.parador.es/de/paradores/parador-de-granada) Viele berühmte Personen haben hier schon genächtigt, wie beispielsweise Grace Kelly und Rainier von Monaco auf ihrer Hochzeitsreise. Doppelzimmer mit Frühstück gibt es ab 150€. ESSEN: Der Garten von Juan Ranas hat unbestritten den schönsten Blick auf die Alhambra. Hier im Sonnenuntergang den Lichtwechsel auf dem mächtigen Gebäude zu bewundern ist der absolute Traum. El Huerto de Juan Ranas‬‎ (Callejón Atarazana‬, 18010, Granada, España‬, Tel:+34 958 28 69 25‬, http://elhuertodejuanranas.com/ Die Bodega Castaneda ist angeblich eine der ältesten Bars in Granada. Hier gibt es in typischer Bodega-Atmosphäre Tapas und Paella. Bodegas Castaneda, Almireceros 1-3, 18010 Granada, Tel+34-95-822-32-22. ANSCHAUEN: Die Alhambra ist eine der meist besuchten Denkmäler der Welt. Um lange Warteschlangen oder die Enttäuschung über ausverkaufte Tickets zu vermeiden, empfiehlt es sich, Karten schon vorher über das Internet zu bestellen: http://www.ticketmaster.es/ Nächtliche Besichtigung der Nasridenpaläste: 9,30 € Im Gegensatz zum Rest der Alhambra ist der Eintritt zu den Nasridenpalästen nur während der auf der Eintrittskarte angegebenen halben Stunde möglich. PAUSCHAL: Geführte Reisen gibt es beispielsweise von Studiosus (www.studiosus.com), die allerdings meist mindestens 8 Tage dauern und auch andere Sehenswürdigkeiten in Andalusien abdecken. #alhambra #granada #spanien

  • Ätna: Tanz auf den Vulkan - Wanderung zum Torre del Filosofo in Sizilien

    Der Aufstieg zum Torre del Filosofo auf dem Vulkan Ätna ist kein Geheimtipp bietet aber (im wahrsten Sinne des Wortes) atemberaubende Panoramen über Sizilien. Die Wanderung zum Torre del Filosofo 2912m auf Sizilien ist praktisch sowas, wie die Wanderung nach Mordor … nur ohne Orks … ok und ich habe auch keinen Ring ins Feuer geschmissen ganz einfach, weil es keine Lava gab, aber dafür viel Rauch um viel! Key Facts zur Wanderung auf den Ätna in Sizilien ♡-Faktor: ♡♡♡♡♡ Schwierigkeit: mittel Gehzeit: 3:30h Höhenmeter: 520Hm Länge: 7km Erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein Beste Zeit: Ganzjährig - aber auch wenn es an der Küste heiss ist, kann es auf der fast 3.000 Meter Höhe frostig kalt sein, deshalb auf jeden Fall eine dicke Jacke einpacken. Ausgangspunkt: Bergstation der Ätna Seilbahn am Rifugio Sapienza 2478m. Alle vier Jahreszeiten an einem Tag Am Morgen sitzen wir, ganz entspannt bei 20 Grad in T-Shirt und Shorts – auf unserer traumhaften Terrasse des Donna Carmela und sehen die Spitze des Ätna in der Ferne weiss blitzen. Im März ist es an der Küste schon sommerlich warm auch wenn die Wassertemperaturen noch nicht wirklich zum Baden einladen. Heute wollen wir die Wanderung auf den höchsten Berg Siziliens machen: Auf den Vulkan Ätna bis hoch zum Torre del Filosofo 2912m. Klicke auf das erste Bild um die Fotostrecke zu starten: Von 0 auf fast 3.000 Höhenmeter in einer Stunde Und heute steht auch nicht baden, sondern Wandern auf dem Programm. Der Weg zum Torre del Filosofo 2912m ist jetzt sicherlich kein Geheimtipp, aber trotzdem unser Ziel, da er uns am nächsten an den tiefen Schlund des Ätna heranbringt. Nicht ganz sportlich nehmen wir für die ersten Höhenmeter die Sesselbahn. Auf 2478MmSieht die Welt ganz anders aus. Im März liegt hier noch dicker Schnee und ich bin froh, dass ich meine Daunenjacke, Mütze und Handschuhe mitgebracht habe. Auch der Wind pfeift ganz ordentlich hier oben. Der Aufstieg zum Torre del Filosofo: Schon an der Bergstation ist es 20 Grad kälter als an der Küste Von der Bergstation geht es erst Mal auf der breiten Buspiste aufwärts. Nach der Unterquerung der Sesselbahn verlassen wir diese gerade aus auf einen Lavafeld, vor uns erhebt sich der schwarze Krater des Torre del Filosofo, dahinter dampft es aus dem Hauptkrater des Ätna – den man nicht besteigen kann, da er zu aktiv ist (zumindest als wir da waren). An einer Verzweigung halten wir uns links und kommen nach einem Schwenk nach rechts wieder auf die Buspiste. Die Buse sehen eigentlich ganz cool aus – eher wie Mondfahrzeuge und die Pause, die wir haben um die passieren zu lassen kommt uns bei einem Wechsel von o auf fast 3.000 Höhenmeter gar nicht ungelegen. Am Rand können wir überall sehr hübsche kristalline Schneeverwehungen bewundern. Die Farbenpracht aus azurblauen Himmel, pechschwarzer Lava und strahlendweißen Schnee beeindruckend. Azurblau, Pechschwarzer und Schneeweiss Wir folgen der Buspiste einige Kurven bis wir sie an einem Lavawall nach links verlassen und auf den Krater mit rötlichen Rand zusteuern. Am Abzweig eines kleines Pfades bleiben wir auf dem breiteren Weg und steigen ziemlich steil nach links an. Bald taucht das Rifugio auf - die Busstation für die lauffaulen Touristen. Von hier aus ist der Weg leicht zu finden. Und so stehen wir schon bald auf dem Torre del Filosofo und vor uns eröffnet sich ein traumhaftes Panorama mit mehreren Vulkankegeln. Weiter unten ziehen dicke Wolken auf und so kommen wir uns vor über allem zu schweben. Traumhaftes Panorama Ein Rundweg umkreist einmal den Krater und gibt immer wieder neue tolle Ein/und Ausblicke in den Vulkan und auf die Insel. Vom Gipfel des Torre del Filosofo biegen wir nach rechts auf eine breite Aschebahn ein und rutschen mit Blick auf die Buspiste geschwind hinunter. Unten angekommen gehen wir auf dem uns bekannten Hinweg zurück und steuern auf den dominanten Krater zu, den wir beim Anstieg ausgelassen haben. Nicht verpassen: Monte Escriva Der Aufstiegsweg zum Kraterrand des Monte Escriva 2650m ist gut im Schnee zu erkennen. Bei seiner Umrundung im Uhrzeigersinn ist dabei nur der erste Teil etwas alpin. Am höchsten Punkt des Monte Escriva bietet sich uns dann ein fantastischer Blick auf die Hauptkrater des Ätna. Weiter auf den Kraterrand gelangen wir zu einer Ascherutsche die uns zurück zur Buspiste und nach kurzem Weg zurück zur Bergstation bringt … und dann sind die kleinen Hobbits auch so müde und kalt das sie gar nichts dagegen haben wieder an die Küste und die Wärme zu fahren … Information: Die Internetseiten www.visitsicily.info/en (englisch) und www.italia.it bieten einen guten Überblick zu möglichen Freizeitaktivitäten. Auf der Homepage des Rifugio Sapienza gibt es eine Livecam: https://www.rifugiosapienza.com Hinkommen: Von Frankfurt aus bieten Lufthansa und Ryanair Direktflüge bis nach Catania. Von dort weiter mit einem Mietwagen, beispielsweise über www.billiger-mietwagen.de Schlafen:​ Eine dreiviertel Stunde von Ätna entfernt liegt das Donna Carmela inmitten eines riesigen mediterranen Gartens. Von den Zimmern hat man teilweise einen wundervollen Blick auf den Ätna und auf das Meer. Doppelzimmer mit aussergewöhnlich reichhaltigem Frühstück ab 100€ in der Nebensaison. Als Bonus bietet das Hotel kostenlosen Transfer vom Flughafen und nach Taormina. Contrada Grotte, 7 Carruba di Riposto, Tel. +39 (0)95 80938,

  • Florenz/Italien: 48h mit David

    ​​Wie verbringst Du ein Wochenende in der italienischen Stadt Florenz? Mit meinen Insider Tips - perfekt! Vom best gelegensten Hotel, zum leckersten Restaurant, schönsten Spaziergang und Museen ohne Schlangestehen. Hier findest Du Alles was du wissen musst! Er ist ja schon der perfekte Mann, wie er da steht - cool, muskulös mit seiner Steinschleuder lässig über die Schulter geworfen, den Blick nachdenklich in die Ferne gerichtet … Seit über 500 Jahren gibt er den Florentinern Mut, gegen diverse Gegner zu trotzen und sich mit stolz geschwellter Brust “Firenze–la Bella” (Florenz–die Schöne) zu nennen. Höchste Zeit also, um mit dem Gutaussehenden und der Schönen ein Wochenende zu verbringen. Aber der Reisende sei gewarnt: er wird nicht der einzige sein, der diese Idee hat. Florenz ist zu jeder Jahres- und Tageszeit gutbesucht von Touristen. Aber hier der Trick: mit ein bisschen Planung kann man den Ansturm ganz geschickt umgehen Eine zentral gelegene, aber trotzdem schöne Unterkunft hat viele Vorteile – vor allem die, dass man sich mittags von dem Trubel für eine Stunde in einem schönem Ambiente ausruhen kann, um sich dann mit neu gewonnener Energie wieder ins Leben zu stürzen. Das Casa Howard Guest House (18, Via della Scala) ist ein gut versteckter Schatz unter den Bed & Breakfast Unterkünften in Florenz. Die Atmosphäre ist grossartig, der Service sehr persönlich und mit der originellen Einrichtung der Gästezimmer würde es einem schwer fallen, das Zimmer wieder zu verlassen, wenn man nicht in Florenz wäre. Klicke auf das erste Bild um die Fotostrecke zu starten: 1. Tag 9:00 – Ob Sie ihren Tag mit Espresso und Cornetto (Croissant), oder mit einem typischen Florentiner Kuttelbrötchen beginnen, bleibt Ihnen überlassen. Gleich um die Ecke des Casa Howards befindet sich der Mercato Centrale (Piazza dell Mercato, geöffnet Montag bis Freitag 7-14 Uhr). Die große, 1784 errichtete Markthalle ist ein Eldorado für kulinarische Genießer. Schon Heinrich Heine schrieb 1828, dass die Auslagen der Stände "... der herrlichste Anblick, den nur ein Mensch finden kann" seien. 10:00 – So gestärkt kann der Tag beginnen. Um die langen Warteschlangen vor den Sehenswürdigkeiten zu vermeiden, empfiehlt sich der Kauf der Firenze-Card in der Touristeninformation (Piazza Stazione 4) gegenüber dem Hauptbahnhof. Sie gilt für 72 Stunden und den (jeweils einmaligen) Eintritt in die wichtigsten staatlichen Museen, sowie freie Fahrt auf den öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie kostet zwar € 85.--, aber dafür können 2 Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr gratis mitkommen und sie brauchen nur bei den grossen Museen eine Reservierung. 10:30 – So gewappnet sind die Besucherschlangen vor dem Dom (Duomo S. Maria del Fiore) kein Problem. Der mächtige Bau, dessen Fassade mit grünem, weissem und zartem rosa Stein verkleidet ist wurde zwar bereits 1296 begonnen, aber letztendlich erst 1887 abgeschlossen. Die grosse, achtseitige 114,4m hohe Kuppel wurde zwischen 1420 und 1434 von Brunelleschi gebaut – zu dieser Zeit ein statisches und architektonisches Meisterwerk, das bis heute die traumhafte Kulisse der Stadt prägt. Grund genug, die 463 Stufen bis ganz hoch zur Laterne zu erklimmen. Dabei kommt man Vasaris Fresko des jüngsten Gerichtes ganz nah und schlängelt sich eingeklemmt zwischen den Doppelwänden zu der Plattform der Laterne, um mit einem spektakulären Blick über den Campanile und die Terrakottadächer bis hin zur nahen toskanischen Hügellandschaft belohnt zu werden. 13:00 – Nach diesem Höhenflug ist es Zeit für ein bodenständiges Mittagessen: Im nahegelegenen Marktviertel verstecken sich einige traditionelle Esslokale. Das urigste von ihnen ist die „Trattoria da Mario“. Bevor man richtig sitzt, hat man schon den Teller Pasta vor sich stehen. Nur mittags geöffnet (Via Rosina 2r). David ganz nah bist Du am Piazza della Signoria 14:30 – Nachmittags ist das Licht auf dem Piazza della Signoria am schönsten, wenn die Sonne aus dem Schatten der hohen Paläste herauskriecht und den bestaussehndsten Mann der Welt in helles Licht badet. Hier steht David (inzwischen eine Kopie; das Original befindet sich in der Accademia) seit mehr als 500 Jahren an der gleichen Stelle und bewacht den Eingang zum Palazzo Vecchio. Michelangelos Meisterwerk wurde im Laufe der Zeit mit Steinen beworfen, von einer aus dem Fenster geworfenen Bank beschädigt, mit Blumen überschüttet und in seiner Nacktheit von Millionen von Menschen bewundert– aber einen richtigen Helden wie David lässt all das kalt. In der Loggia dei Lanzi gleich nebenan befinden sich weitere berühmte Skulpturen wie “Perseus mit dem Haupt der Medusa” von Cellini, oder der “Raub der Sabinerinnen” von Giambologna. In einem der vielen Cafés rund um den Platz kann man bei einem Cappuccino die Atmosphäre in vollen Zügen geniessen. 15:30 – Dank der Firenze Card laufen Sie auch an der Besucherschlange der Galleria dell'Accademia (Via Ricasoli, Tel. 055 2388609, geöffnet Dienstag bis Sonntag 8:15-18:50 Uhr) vorbei. Hier können Sie den Original David bestaunen, der 1873 von seinem Standplatz am Palazzo Vecchio zu seinem Schutz hierher gebracht wurde und unter einer eigens für ihn gebauten Kuppel thront. Weitere Highlights sind Michelangelos Gefangene, die für das Grab des Papstes Julius II. vorgesehen waren; Giambolognas Originalplastiken für den Raub der Sabinerinnen; sowie herausragende Gemälde aus dem 13.-16. Jahrhundert. 18:00 – In der untergehenden Sonne empfiehlt sich ein Spaziergang entlang des Arnos zur Trattoria Sostanza (Via della Porcellana, 25/R 50123 Firenze, +39 055 212691). In dem von aussen unauffälligen Lokal haben schon Chagall und Steinbeck gegessen, und es ist bei Einheimischen wie auch Touristen sehr beliebt. Deshalb unbedingt reservieren! Wilkommen im berühmtesten Museums Florenz:den Uffizien! 2. Tag 9:00 – Ziehen Sie sich die bequemsten Schuhe an, die Sie im Gepäck haben, denn den zweiten Tag beginnen wir mit dem Besuch der Uffizien (Piazzale degli Uffizi 6, Tel. 055 2388651, geöffnet Dienstag bis Sonntag 8:15-18:50 Uhr), eines der bekanntesten Kunstmuseen der Welt. Cosimo I. de’ Medici, Großherzog der Toskana, begann 1559 mit der Verwirklichung eines schon länger bestehenden Planes, die wichtigsten Ministerien und Ämter (die sogenannten uffici) in einem Bau zusammenzufassen. In der dritten Etage ist heute die Gemäldesammlung Galleria degli Uffizi untergebracht, die ihren Schwerpunkt auf Werke der italienischen Renaissance legt. Hier kann man Stunden oder sogar Tage verbringen … egal wie lange Sie bleiben, verpassen Sie nicht den Botticelli-Saal mit dem „Frühling“ und der „Geburt der Venus“. 13:00 – Nach so viel Kultur haben Sie sich eine Pause verdient. Gleich um die Ecke befindet sich All'Antico Vinaio (Via dei Neri 74, Tel +39 055 238 2723) ein kleiner, origineller Laden mit den besten Focaccia in Florenz. Frisches Brot und leckere Zutaten wie Salami, Rucola, Auberginen, Tomaten, Mozzarella, Pecorinocreme oder Trüffel. Lassen Sie sich ihr Sandwich einpacken, kaufen Sie sich eine Flasche Wein und machen Sie sich auf den Weg zu den Giardino di Boboli (geöffnet 9-19.30 Uhr, im Winter 9-16.30 Uhr). Dabei passieren Sie den Ponte Vecchio. Die Ladenbrücke ist weltberühmt für ihre Goldschmiedeläden. Den Palazzo Pitti lassen wir aus Zeitgründen links liegen und gehen direkt in den angrenzenden Garten – er gehört zu den schönsten Stadtparks Europas. Hier in den schattigen Alleen, zwischen den erfrischenden Brunnen laden die grünen Wiesen zum wohlverdienten Picknick ein. Mein Lieblingsspaziergang zur Klosterkirche S. Miniato al Monte 17:30 – Schlendern Sie den Berg hinauf bis hoch zum Fort Belvedere, das leider inzwischen nicht mehr geöffnet ist. Von dort spazieren sie die Stadtmauer entlang zur Klosterkirche S. Miniato al Monte (geöffnet täglich 8:00-19:30, im Winter kürzer). Schon von weitem leuchtet das Mosaik in der weissen Marmorfassade–eine der schönsten der toskanischen Romanik. Planen Sie ihren Besuch so, dass Sie kurz vor Sonnenuntergang den etwas tiefer gelegenen Piazzale Michelangelo erreichen. Hier können Sie den in Bronze gegossenen David bewundern. Kurz vor Sonnenuntergang – Am linken Ende führt eine Treppe zu einer mit Blumen verzierten Terrasse. Hier bietet sich in der Vip's Bar die perfekte Location für einen Drink mit Blick auf den Sonnenuntergang über Florenz. Wer sich jetzt noch nicht in den Schönen (David) und in die Schöne (Florenz) verliebt hat, dem ist wohl nicht zu helfen. Weitere Auskünfte: E-Mail: info@firenzeturismo.it Internet: www.firenzeturismo.it (englisch und deutsch) Anreise: Lufthansa fliegt mehrmals täglich direkt von Frankfurt nach Florenz. Günstigere Angebot gibt es meist von Ryanair (www.ryanair.com/de) nach Pisa und dann mit dem Shuttlezug direkt weiter nach Florenz Stadtmitte. Der Zug fährt jede Stunde und dauert 70 Minuten Schlafen: Casa Howard 18, Via della Scala, +39 06 6992 4555, email: info@casahoward.it, www.casahoward.com, Tel +39 06 6992 4555 Doppelzimmer ab 150€, Frühstück 8€ Essen: Bei Einheimischen und Touristen ist Trattoria Sostanza (Via della Porcellana, 25/R 50123 Firenze, +39 055 212691) sehr beliebt, deshlab unbedingt reservieren. All'Antico Vinaio (Via dei Neri 74, Tel +39 055 238 2723) ein kleiner, origineller Laden mit den besten Focaccia in Florenz. Frisches Brot und leckere Zutaten wie Salami, Rucola, Auberginen, Tomaten, Mozzarella, Pecorinocreme oder Trüffel. Dazu gibt es ein Glas Wein für 2€ - allerdings fast keine Sitzgelegenheiten. Deshalb am besten das Sandwich als Picknick mitnehmen …

  • Matera – Biblische (Film-) Kulisse in Italien

    Matera, die Höhlenstadt in der süditalienischen Basilikata ist eine der ältesten und außergewöhnlichsten Städte der Welt. Bist Du bereit für eine Zeitreise? ​Meine Grundschulfreundin Uli hat mich schon mehr als einmal im Leben vor Neid erblassen lassen: in der Grundschule, weil sie bessere Noten schrieb; nach dem Studium, da sie - während ich im kalten England hockte - in Florenz fröhlich Architektur studierte; und kürzlich, als sie anfing, in Süditalien – genauer gesagt in der Region Basilikata, der Sohle des Stiefels – alte Paläste zu restaurieren. Matera: Zeitreise in Italien Nun soll man ja nicht nachtragend sein, und so mache ich mich auf, um sie im gelobten Land Italien zu besuchen. Mit ziemlicher Verblüffung muss ich feststellen, dass „gelobtes Land“ genau der richtige Ausdruck ist. Kaum zeigt sie mir die Stadt Matera, bin ich mir nicht sicher, ob wir uns nicht sehr, sehr weit verlaufen haben: Ich sehe das alte Jerusalem und keine Kleinstadt in Italien! ​Eine tiefe Schlucht zerschneidet ein steiles Tal – während die eine Seite karg, felsig und völlig unverbaut in der Sonne dörrt, haben sich auf der anderen Seite des Flusses tausende von kleinen Steinhäuschen in, unter und über den Felsen gegraben, getürmt und aufgebaut. Auf den ersten Blick kann ich kaum unterscheiden, ob es sich um Natur oder Gebäude handelt – der Berg ist von Höhlen durchzogen. Die Stadt Matera in Italien sieht aus, als könnte jederzeit eine Römerpatrouille à la Asterix um die Ecke biegen. Scheinbar bin ich nicht die Einzige, die sofort an die perfekte Filmkulisse denkt: Matera war der Hintergrund für Mel Gibsons blutige Kreuzigung in seinem Film „Die Passion Christi“. Auch Paolo Pasolini fand hier die perfekten Bedingungen für sein „Evangelium nach Matthäus“. Und auch James Bond raste in "Keine Zeit zu Sterben"durch die engen Gassen der Höhlen Stadt. Inzwischen kannst du sogar eine Stadtführung auf der auf den Spuren von James Bond buchen. Kein Wunder: das Panorama ist unverfälscht – keine hässlichen Häuser, keine breiten Strassen und damit auch keine Autos, die den Blick in eine andere Zeit trüben. 9.000 Jahre alte Geschichte Weltweit gelten die Sassi (Höhlenbehausungen) als ein außer­ge­wöhn­liches Beispiel menschlicher Bewohnung. Bereits seit der Jungsteinzeit ist das Gebiet besiedelt und somit eine der ältesten Städte der Erde. "Matera ist der einzige Ort auf der Welt, in dem Be­woh­ner behaupten können, dass sie in den gleichen Häusern wohnen, in denen ihre Ahnen bereits vor 9.000 Jahren lebten" zitiert Uli den bekannten eng­lischen Reiseführer Fodor's. ​ ​Über die Jahrtausende ist ein Gewirr von kleinen Gassen, Plätzen, Höhlen, Felsenkirchen und Kellern entstanden, die bis in die Tiefen der Erde hinabreichen. Die Dächer werden als Böden für die darüberliegenden Wohnungen oder als Pfade ge­nutzt. Hinter jeder Tür entdeckt man ein neues architektonisches Wunder – was von aussen wie eine kleine Höhle aussieht, verzweigt sich innen in viele in den Berg gegrabene Kammern. Wer in den Sassi spazieren geht, trifft oft auf Schorn­stei­ne, die aus dem Boden emporsteigen – das einzige Zeichen, dass der Weg gerade über einem Dach verläuft. Bis 1950 lebten hier noch Bewohner unter primitivsten Bedingungen zusammen mit ihren Haustieren inmitten der in den Tuffstein geschlagenen Behausungen. Nicht sehr zeitgemäß und schlecht für das Bild eines Landes, das dem aufstrebenden Tourismus Modernität demonstrieren wollte. Folglich wurden die Bewohner der „nationalen Schande“ umgesiedelt, seit den 70ern werden die Sassi renoviert, 1993 wurden sie zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und nun sind sie verdientermaßen nicht nur Filmkulisse, sondern auch eine Touristenattraktion. Krönung der steilen Karriere war die Wahl zur Kulturhauptstadt 2019. Rundgang durch die Sassi - die alten Stadt-Viertel mit Höhlenwohnungen Heute zieht Matera Tausende von Forschern, Küns­tlern und Touristen in ihren Bann. So lohnt sich nicht nur ein Besuch der Kir­chen Santa Lucia und Madonna delle Tre Porte; auch die zahlreichen Fresken und Kapellen, mit denen die früher in den Sassi ansässigen Mönche die Höhlenwohnungen ausstatteten, laden zu einer Besichtigung ein. Der Stadtplan, den man in jeder Unterkunft in die Hand gedrückt bekommt, enthält einige gute Vorschläge zu Stadtrundgängen. Dennoch lohnt es sich, auch ohne festen Plan auf Entdeckungsreise zu gehen: Neben einigen besichtigungswürdigen Höhlenbehausungen gibt es auch dutzende Felsenkirchen in der Stadt, hunderte im gesamten Gebiet. Und dann die „normalen“ Kirchen – von der romanischen Kathedrale und der Kirche von San Giovanni zu der barocken Kirche von San Francesco und dem Purgatorio bietet das Stadtbild auf engstem Raum ein entzückendes Bild nach dem anderen. Glücklicherweise gibt es auch zauberhafte kleine Cafés und Restaurants mit spektakulärer Aussicht, um die Füsse hochzulegen und grossartiges Essen mit lokalem Wein hinunterzuspüeln, ob des Neids über einen solchen Wohnort. Key Facts zur Reise nach Matera in Italien: Matera Welcome ist die offizielle Seite der Stadt. Hier kannst du sehen wie du am besten hinkommst, wo du schlafen kannst und allerlei andere nützliche Tipps gibt es hier auch. Hinkommen: Ryainair bietet mit den üblichen Schikanen Flüge um die 60€ von Karlsruhe nach Bari an. Ab Frankfurt fliegt beispielsweise Alitalia täglich, Kosten je nach Reisezeit um die 180€. Von Bari bis nach Matera sind es knapp 60 Kilometer. Entweder mietet man einen Mietwagen ab ca. 50€ für 3 Tage bei beispielsweise www.billiger-mietwagen.de, oder man fährt sehr günstig mit dem Flughafenbus für 6€ pro Fahrt - zu buchen beispielsweise über https://www.checkmybus.de – dieser braucht 90 Minuten, fährt aber leider (je nach Saison) nur zwei bis vier Mal täglich. Parken ist in Matera nicht unproblematisch, da man die meisten Unterkünfte nur über ein Gewirr von steilen Gassen erreicht – am besten fragt man schon bei der Buchung, wie man am besten zur Unterkunft kommt und wo sich die nächsten Parkmöglichkeiten befinden. Zumeist wird man vom Parkplatz zu Fuss abgeholt und durch die Gassen geleitet. Schlafen: Ein Wohnerlebnis der anderen Art erwartet den Reisenden im Sextantio Le Grotte della Civita (Via Civita, 28, Tel: +39 0835 332744). Die Zimmer sind in den Höhlen der Sassi untergebracht. Mit ihrem archaischen Charme ziehen die Zimmer des ungewöhnlichen 4 Sterne Hotels den Gast sofort in ihren Bann. Ebenso atemberaubend wie die geräumigen Höhlenzimmer selbst ist ihr Blick über die angrenzende Gravina-Schlucht. Billig ist diese Zeitreise nicht unbedingt: Das günstigste Höhlendoppelzimmer mit Frühstück kostet um die 170€. Für den kleineren Geldbeutel - an der zentral gelegenen Piazza del Sedile, dem Platz überhalb der Altstadt, bietet das B&B Residenza dei Suoni (Piazza del Sedile, 17, Tel: +39 0835 33700) elegante Zimmer mit Holzböden. Durch einen kleinen Durchgang am Ende des Platzes erreicht man sofort die jahrtausendealten Sassi. Doppelzimmer mit Frühstück kosten um die 90€. Essen: PANECOTTO (Vico Bruno Buozzi, 10, Sasso Caveoso – Matera, Tel. +39-835 331325 verbindet soziales Engagement, traditionelles Handwerk, regionale Produkte und leckeres Essen in einer kleinen Grotte in der man nicht nur leckere Antipasti essen kann, sondern auch Lebensmittel erwerben kann. Reservierung empfohlen. Die Trattoria Lucana (Via Lucana, 48, Tel:+39 0835 336117, http://www.trattorialucana.it) war während der Dreharbeiten zu "Passion Christi" Mel Gibsons Lieblingrestaurant. Stadtführungen: Matera Tourismo bietet verschiedene Stadtführungen an - vom klassischen Rundgang, Kochkursen, Radtouten bis zur James Bond Tour.

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